Rezepte für 5 vegane Rezept-Ideen für echte Naschkatzen aus Schokolade von Lidl Österreich
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5 vegane Rezept-Ideen für echte Naschkatzen

Was ist vegane Ernährung?

Die vegane Ernährungsweise verzichtet komplett auf tierische Produkte und ist damit eine Weiterentwicklung des Vegetarismus. Das heißt, dass neben Fleisch und Fisch auch tierische Erzeugnisse wie Eier, Honig, Gelatine sowie Milch und Milchprodukte tabu sind. Die vegane Ernährung ist nur eine Facette des Veganismus: Eine konsequente vegane Lebensweise verzichtet nämlich auch in anderen Bereichen, etwa bei Kleidung oder Kosmetika, auf Stoffe tierischen Ursprungs (Leder, Wolle, Seide etc.).

Worauf muss man bei veganer Ernährung achten?

Tierische Produkte enthalten viele wichtige Stoffe wie Eiweiße, Omega-3-Fettsäuren, Kalzium, Eisen, Jod, Zink, Selen, Vitamin D und B-Vitamine (vor allem B12). Viele dieser Nährstoffe können Veganer aus pflanzlichen Produkten beziehen, etwa Proteine und Eisen aus Hülsenfrüchten. Damit kein Mangel entsteht, sollte man sich bei der Umstellung auf eine vegane Ernährung von Ernährungsexperten beraten und regelmäßig ärztlich kontrollieren lassen. Für Schwangere, Stillende, Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung nicht empfohlen.

Welchen Nutzen haben spezielle vegane Produkte?

Wurstersatz aus Tofu, pflanzliche Milch aus Soja, Agavendicksaft statt Honig: Mit etwas Kreativität und Hartnäckigkeit lassen sich für viele Lebensmittel vegane Alternativen finden. Ein Blick in die Zutatenliste von Ersatzprodukten lohnt sich aber, denn oft enthalten sie viel Zucker, Salz oder Fette. Künstlich angereicherte vegane Produkte wiederum sind hilfreich, um auf die vom Körper benötigten Nährstoffmengen zu kommen.

Bei diesen 5 veganen Rezept-Ideen läuft euch das Wasser im Mund zusammen:

Vielschichtige Alternative: Veganes Tiramisu

Das rohe Ei lassen ja auch viele Nicht-Veganer bei ihrem Tiramisu weg, doch auch die restlichen Zutaten tierischen Ursprungs lassen sich mit etwas veganem Know-how austauschen.

Tipp: Für die alkoholfreie Variante Amaretto durch Orangensaft ersetzen und so für eine fruchtige Note sorgen.

Zuckerfrei: Veganes Schokomousse

Ein Schokomousse, in dem statt Zucker und Schlagobers Früchte stecken – wo gibt’s denn so was? Ganz einfach: bei unserem veganen Rezept mit Bananen und Avocados. So lässt sich dieses Dessert ganz ohne schlechtes Gewissen genießen!

Tipp: Zusätzlich mit ein paar gehackten Datteln garnieren.

Natürlich süß: Vegane Bananen-Pancakes

Bei unseren deutschen Nachbarn heißen Pancakes mitunter zwar Eierkuchen, doch sind sie auch ohne Eier ganz einfach zuzubereiten. Mit Bananen und Ahornsirup setzt das Rezept außerdem auf Süße ohne raffinierten Zucker.

Tipp: 100 ml der Pflanzenmilch durch Mineralwasser ersetzen, so werden die Pancakes besonders fluffig.

Für Cookie-Fans: Vegane Schokoladekekse mit Nüssen

Dieses vegane Keksrezept ist echt keine harte Nuss, denn wir haben darauf geachtet, keine ausgefallenen Zutaten zu verwenden. Einzige Ausnahme: die vegane Schokolade, doch hier kann auch normale Kochschokolade verwendet werden, denn die ist meist vegan.

Tipp: Gesünder und natürlich süßer werden die Kekse, wenn die Margarine durch eine reife, zerdrückte Banane ersetzt wird.

Feines Flechtwerk: Veganer Butterzopf

Genau genommen müsste es eigentlich Margarinezopf heißen, aber nachdem die vegane Variante dem Original geschmacklich in Nichts nachsteht, wollen wir mal nicht so sein … Jedenfalls ist dieses Rezept ein echt toller Tipp für Ostern!

Tipp: Zuerst die pflanzliche Milch erwärmen und nach und nach die anderen Teigzutaten hinzufügen, so wird der Zopf schön saftig und flaumig.

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